Strategien des Facebook Marketing: Zielgruppenanalyse, Influencer Marketing und Remarketing

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Strategien des Facebook Marketings

In diesem Artikel dreht sich alles um das Thema Facebook Marketing. Das Ziel des Facebook Marketings ist es die Bekanntheit des beworbenen Produkts zu steigern, Nutzer dazu zu bewegen die Inhalte zu liken, zu teilen und im besten Fall auch zu kaufen. Aber wie genau macht man das eigentlich ? Wie schafft man es, dass die eigenen Posts von den Usern nicht gnadenlos ignoriert werden? Wenn das gerade die Frage war, die dich hierher getrieben hat, dann meine junger Padawan lies weiter.

Nachdem man es geschafft hat einen gute Artikel nach den Regeln des guten Content Marketings zu schreiben (mehr dazu hier) muss man ihn auch unter die Leute bringen.  Ein guter Artikel ist nur die halbe Miete, er muss auch gelesen werden. Schließlich entscheiden in der  Welt des Online-Marketings Klicks über Erfolg und Misserfolg einer Kampagne. Facebook ist einer der beliebtesten Plattformen um Klickzahlen zu generieren. Die Gründe dafür liegen auf der Hand:

  • einfache Bedienung
  • schnelle Erfolge

Um die folgenden Tipps und Tricks anzuwenden, sollte man eine offizielle Facebook Seite haben.Über ein privates Profil funktioniert das leider nicht.

 

Contents

Warum Facebook Marketing in Betracht ziehen?

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Wie sinnvoll ist eigentlich Facebook Marketing?

Rund 1.7 Millionen Menschen verwenden Facebook im Laufe eines Monats und verbringen  rund ein Füftel ihrer Zeit auf der Plattform. Kein Wunder also, dass Facebook die Marketinglandschaft dominiert. Aber es ist nicht nur die schiere Masse an Menschen, die Facebook so interessant macht. Sondern auch die Masse an Daten, die es für Marketingzwecke zur Verfügung stellt. Facebook gibt einem Einblick in die demographischen und psychografischen Daten ihrer Nutzer, somit erhalten wir viele wertvolle Informationen zu unseren potentiellen Kunden. Als Kampagnenschalter bekommt man außerdem einen genauen Bericht über den Verlauf der Kampagne, über Interaktionen und Klicks.

Das Beste: Wenn sie richtig gemacht ist kann Facebook-Werbung mit wenigen Euros sehr weit kommen. Überzeugt? Dann schnell weiterscrollen…

Erste Schritte beim Facebook Marketing: Wer bin ich und was will ich?

Als erstes muss definiert werden was man anbietet möchte. Will man ein Produkt verkaufen, eine Dienstleistung anbieten oder einen Blog zu einem bestimmten Thema schreiben? Danach sollte man sich darüber klar werden, was man sich von seiner Werbung auf Facebook erhofft. Möchte man

  • seine Markenbekanntheit steigern
  • mehr Interaktionen mit seinen Fans
  • eine Conversion, das bedeutet User von Interessenten zu Fans und zu tatsächlichen Kunden zu konvertieren

Natürlich kann man auch verschiedene Ziele gleichzeitig verfolgen. Die Unterscheidung ist dennoch wichtig, denn nicht alle User die aktiv auf Facebook liken und kommentieren sind tatsächliche Kaufinteressenten und umgekehrt sind nicht alle Kaufinteressenten immer gleich aktive User. Je nach Zielsetzung geht es dann daran das richtige Publikum anzusprechen, im Fachjargon „targeting the audience“ genannt.

Zielgruppen auf Facebook richtig definieren

Das A und O sind spezifische Zielgruppen von ca. 100.000-300.000 Personen. Überlicherweise beginnt man bei der Root (=Wurzel, das ist eine große Gruppe von Menschen, die durch eine Gemeinsamkeit zusammengehören. Ausgehend davon werden Qualifiers (=Filter) auf diese Gruppe angewendet. Gute Qualifiers sind :

  • spezifische Magazine,
  • besuchte Events
  • kommerzielles Verhalten
  • Arbeitgeber
  • Berufsbezeichnung
  • Reiseverhalten

Eine solch spezifizierte Zielgruppe verlangt oft nach höheren eCPCs und eCPMs. Es lohnt sich jedoch, da man so garantiert eine Zielgruppe anspricht, die sich für das Produkt interessiert. Dadurch erhöht sich die Wahrscheinlichkeit einer Kaufabwicklung.

Bekanntheit steigern – wie finde ich das richtige Publikum um mein Produkt zu promoten?

Um die Bekanntheit der eigenen Marke zu steigern gibt es nichts besseres als Blogger, Journalisten und andere wichtige Influencer dazu zu bewegen die Inhalte zu teilen, zu bewerten und anzupreisen. Mir gezielter Facebook-Werbung und der richtigen Gruppe kein Problem!

Öffentliche Presseverteiler – bringt das noch was?

Es gibt zahlreiche Möglichkeiten sich in öffentlichen Presseverteiler einzutragen und so Kontakt zu Journalisten zu erhalten. Jedoch sind die Chancen beachtet zu werden gering, da Journalisten oft hunderte von Nachrichten an einem Tag erhalten und im besten Fall nur die Überschriften überfliegen.

Bekannte Presseverteiler sind:

Tipp: Auch wenn öffentliche Presseverteiler keine großen Resonanz garantieren, zum Zwecke der Linkbildung sind sie durchaus nützlich.

Besser: Journalisten und Blogger gezielt durch Facebook-Werbung ansprechen

Über Facebook Marketing kann diese einflussreichen Individuen anzusprechen und auf Produkte aufmerksam machen. Denn gerade diese nutzen soziale Medien im großen Stil, um ihr Content zu generieren. Außerdem sind sie auch bereit neuen Inhalt mit ihrem Publikum zu teilen. Sprich, beispielsweise wird ein BeautyBlogger immer daran interessiert sein der eigenen Fanbase die neuesten Produkte und Techniken vorzustellen, um die eigene Vorreiterposition beizubehalten.

Gezieltes Facebook-Marketing: Wie finde ich Journalisten auf Facebook?

Bestimmung einer Root-Gruppe

In diesem Beispiel recherchiere ich für ein Unternehmen, dass Kosmetik für junge Frauen im mittleren Preissegment anbietet. Das Marketingziel ist es die  Bekanntheit der Marke auf dem deutschen Markt zu steigern.

 

 

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Werbenazeige schalten > Zielsetzung auswählen > Zielgruppe definieren

Als erstes beginnen wir mit einer weitgefächerten Root-Gruppe von Menschen, die in Deutschland leben und Deutsch sprechen. Der erste Qualifier ist die Auswahl des richtigen Arbeitgebers. Bei der Wahl der Arbeitgeber sollte man gründlich recherchieren und auch die Verläge einbeziehen, die für die Zielgruppe interessant sein könnten.Vogue-Leserinnen sind älter und interessieren sich mehr für teuere Kosmetik. Junge Leserinnen dagegen lesen eher die Mädchen, Jolie, Glamour etc.  und kaufen kostengünstige Kosmetika.

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Gezielt nach Journalisten suchen anhand von Branchen und Arbeitgebern.

Spezifizierung nach Berufsbezeichnungen

Im zweiten Schritt werden wir alle Angestellten, die nicht als Journalisten tätig sind aussortieren. So verschwenden wir kein Werbebudget an User,  die nicht der Zielsetzung dienen.

Facebook bietet die Möglichkeit die Branche auszuwählen. Durch die Option Berufsbezeichnung kann man dann nur die Journalisten in der Branche auswählen.

Tipp: Mit Hilfe der Alpha-Pattern Methode kann man abweichende Berufsbezeichnung finden. Man tippt zunächst die gewünschte Berufsbezeichnung ein. Dann fügt man einzelne Buchstaben des Alphabets hinzu um alle Variationen zu erwischen. Man muss natürlich nicht jeden Buchstaben des Alphabets einzeln eintippen, A, D, F, J, G, S reicht oft schon aus.

 

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Journalisten gezielt durch die Berufsbezeichung finden

 

Eingrenzung der Zielgruppe durch finanzielle Faktoren

Nun gibt es viele verschiedene Journalisten und eine Reichweite von 440.000 ist nicht schlecht. Ideal ist aber ein etwas kleineres Publikum. Wir grenzen die Suche nun durch den finanziellen Faktor ein, um wirklich nur berufstätige Journalisten zu erhalten. Zudem bestimmen wir die Generation. Da das Produkt für junge Frauen ist macht es keinen Sinn ältere Damen anzusprechen. So reduziert sich die Reichweite auf 210.000 Personen, die für unsere Werbekampagne in Frage kommen.

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Weitere Spezifikation um die Zielgruppe der Journalisten zu spezifizieren

 

An dieser Stelle kann man natürlich immer weiter reduzieren und durch verschiedene Auswahlkriterien unterschiedliche Zielgruppen definieren. Lasst euch an dieser Stelle nicht von Facebook irritieren, wenn es vor einer zu kleinen Zielgruppe warnt. Umso spezifischer die Zielgruppe, desto individueller kann die Ansprache sein. Beispielweise kann ein Journalist mit kostenlosen Proben und zusätzlichen Informationsmaterialien für einen Artikel angelockt werden. So kann man mit wenig finanziellem Aufwand Journalisten gezielt ansprechen und zur Publikation bewegen.

Influencer Marketing: Social Medien Influencer und Blogger über Facebook-Werbung ansprechen.

Blogger und Social Media Influencer sind wichtige Multiplikatoren, um die eigenen Inhalte zu verbreiten. Hat man bereits einen breiten Stamm an Blogger-Email-Adressen,  kann man diese in Facebook eingliedern.

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Blogger mit denen man bereits in Kontakt steht kann man hier einfügen.

Hat man noch keine gutgefüllte Email-Liste, so können wieder die demographischen und psychografischen Tools von Facebook weiterhelfen.  Jeder gute Blogger hat mindestens eine Facebook- Fan Seite. Wenn man das als AND- Anweisung hinzufügt werden einem alle User angezeigt, die in irgendeiner Weise Verbindungen zum Journalismus haben und gleichzeitig eine eigene Facebook Seite betreiben. Auch hier gilt je spezifischer man die Qualifiers wählt, desto besser ist die Zielgruppe.

Den eigenen Blog durch Trackbacking bei Google nach vorne bringen

Beim Trackbacking verlinkt man auf andere Blogs, die thematisch zum eigenen Inhalt passen. Auf Blogsystemen wie WordPress, werden die angelinkten Blogs darüber informiert. Diese Methode bietet verschiedene Vorteile:

  • Der Blogeintrag erhält durch den Link zusätzlichen Mehrwert
  • Der angelinkte Blog wird benachrichtigt
  • Es wird mehr Traffic generiert, weil Besucher von externen Seiten auf den Artikel zukommen
  • Ein Backlink entsteht, der für bessere Ergebnisse bei der Suchmaschinenoptimierung sorgt

Einen weiterführenden Artikel zu diesem Thema findet ihr hier

Die 10 besten Tipps für mehr Benutzerengagement auf Facebook

Finde den richtigen Ton

Facebook-Marketing sollte nicht durch ein privates Profil betrieben werden. Allerdings müssen die Inhalte auf der offiziellen Facebook-Page, der einer „coolen, interessanten Privatperson“ gleichen. Menschen, die auf sozialen Medien unterwegs sind, suchen in  keinen geschäftlichen Kontakt zu Firmen, sondern sind interessiert an relevanten Inhalten und sozialen Interaktionen. Der User muss das Gefühl haben, mit einem Menschen zu interagieren.

Nutze den Facebook Algorithmus zu deinen Gunsten

Facebook ist ein Unternehmen und will seine Nutzer möglichst lange auf seiner Seite halten. Deshalb werden primär auf Facebook gepostete Beiträge vom Algorithmus bevorzugt. Aktuell liegt der Schwerpunkt auf den Livevideos. Das bedeutet diese werden anderen Usern häufiger angezeigt als weiterführende Links auf andere Plattformen wie  zB. Youtube.

Kenne dein Publikum

Setze dich mit deinem Publikum auseinander, finde ihre Interessen heraus und poste multimediale Inhalte, die für deine Abonnenten relevant sind. Halte bereits gut laufenden Inhalte mit zusätzlichen Kommentaren am Leben. Weitere Inforamationen zu gutem Facebook Content findest du hier .

Timing ist alles

Posten zwischen 13:00 – 17:00, wenn die Aktivität auf Facebook seinen Höhepunkt hat. (Je nach Art der Facebook Seite kann das allerdings anders sein)

Definiere deine Zielgruppe

Nutze die Werbetools von Facebook, um deine Zielgruppe zu spezifizieren. Versuche nur User anzusprechen, die wirklich an deinem Produkt Interesse haben.Verschwende kein Budget an generelle Zielgruppen.

Sei kein Spam-Account

Poste nicht mehr als zwei Mal am Tag, um nicht als Spam-Account zu gelten.(Je nach Thema der Facebook Seite kann das anders sein, z.B. Meme -Seiten. )

Finde deine Nische

Suche dir Nischen anhand der Zielgruppenanalyse.

Experimentieren mit deinen Kampagnen

Teste alles an deiner Kampagne und experimentiere mit unterschiedlichen Zielgruppen, Bildern, Texten und Videos.

Zeig dich

Benutze Tools wie Hello Bar,  um Pop-Ups zu generieren und damit Besucher deiner Webseite auf deine Facebook-Page zu verweisen.

Lass dich auf Kollaborationen ein

Tue dich mit anderen in deiner Brache zusammen für Cross-over-Promotion und Shoutouts.

Stichwort Conversion: Kunden über Facebook Marketing generieren?

Remarketing – Wie schaffe ich es meine Facebook-Fans zu Kunden zu machen?

Retargeting oder auch Remarketing ist eine Online-Marketing-Strategie bei der Besucher einer Webseite markiert werden um sie später mit gezielter Werbung wieder anzusprechen. Das Ziel ist es bereits interessierte Nutzer durch erneute Erinnerung zum Kauf zu bewegen.

Auch hier gibt Facebook uns wieder die Möglichkeit die Zielgruppen gezielt auf Nutzer einzuschränken, die bereits Kontakt mit der Seite hatten. Dabei sind Nutzer, die bereits Nachrichtenkontakt zu Webseite hatte deutlich wertvoller als sporadische Besucher.

 

 

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In drei einfachen Schritten seine Fans und Freunde als Zielgruppe hinzufügen: Werbeanzeige schalten >Zielgruppe > Custom Audience > Seite>

Wen schließt man in seine Zielgruppe und wann?

In Krisensituationen : „Personen, die mit einem Beitrag oder einer Werbeanzeige interagiert haben“

In Zeiten einer Krise kann man durch die Custom Audience Kunden ansprechen, die aktiv auf der Facebook Page den Kontakt gesucht haben. So kann man ihnen Lösungen anbieten und ihr Vertrauen in das Produkt wieder gewinnen. Falls die Krise nichts mit dem Produkt zu tun hat, sollte man negativ eingestellte User aus dem Werbeverteiler löschen, da diese ohnehin das Produkt nicht kaufen wollen.

Besondere Kundenaufmerksamkeiten : „Personen, die eine Nachricht an deine Seite gesendet haben“

Menschen, die bereits einen Nachrichtenkontakt zu einer Facebook Page aufgenommen haben oder deren Inhalte gespeichert haben, sind aktive und interessierte Facebook-Nutzer. Durch zusätzliche Werbung  mit besonderen Angeboten kann man zögerliche Interessenten zu Kunden machen.

Erinnerungen : „Personen, die auf Call-to-Action Buttons geklickt haben“

Sowie das Senden einer privaten Nachricht, deutet auch die Nutzung der Buttons auf einen aktiven und interessierten Nutzer hin, der durch erneute Erinnerung zum Kunden werden kann.

Aufbau einer Community: „Personen, die mit einem Beitrag oder einer Werbeanzeige interagiert haben“

Der Erfolg einer Kampagne kann kurz währen, wenn man es nicht schafft das Interesse zu halten. User, die Interesse an früheren Posts einer Seite gezeigt haben, werden höchstwahrscheinlich auch weiterhin Interesse zeigen. Durch Schalten von Werbung bei dieser Zielgruppe kann man es schaffen an seine Erfolge anzuknüpfen.

9 Gründe warum es wichtig ist seine Remarketing Audience aufzubauen.

  1. Erinnerung –  Werbekampagnen für bereits interessierte Nutzer zu schalten kann einen Erinnerungseffekt auf sie haben und sie zum Kauf animieren.
  2. 7- Kontakte Regel –  Bevor ein Kauf zustande kommt muss man in der Regel sieben Mal Kontakt zum Kunden aufbauen.
  3. Vertrauen stärken – Durch häufiges Sehen der Marke wird das Vertrauen gestärkt und die Hemmschwelle zum Kauf ist geringer.
  4. Stärkeres Branding
  5. Return of Investment – Mit geringem Budget kann viel erreicht werden, die Hürde für den Nutzer zurückzukehren ist gering.
  6. Der Streuverlust ist geringer –  Es werden nur  Menschen angesprochen, die sich bereits für das Produkt interessiert haben.
  7. Wiedererkennung – Die User kennen die Marke, das Produkt oder die Dienstleistung bereits und fühlen sich nicht in ihrer Privatsphäre gestört, wie bei vollkommen neuen Inhalten.
  8. Koversionsrate – Die Konversionsrate ist bei wiederkehrenden Kunden höher als bei Neukunden.
  9. Gewinnung neuer Interessenten – Unterschätze niemals die Lookalike Audience. Anhand der Retargeting Audience kann Facebook eine Lookalike- Audiencen bestimmen. Diese User sind den eigenen Kunden und Interessenten ähnlich und haben eine hohe Wahrscheinlichkeit selbst zu Kunden zu werden

Retargeting ist nicht nur mit Facebook Usern möglich, sondern auch mit den Besucher auf deiner Webseite. In diesem Tutorial findest du eine Anleitung wie du Retargeting durch Conversion Pixels betreiben kannst.

 

Klau die Facebook-Fans deiner Konkurrenz.

Das beste Publikum um sein Produkt zu bewerben ist eine Mischung aus

  • dem eigenen Kundenstamm
  • der Lookalike Audience
  • Fans des Konkurrenten

Die Kunden und Fans der Konkurrenz haben bereits alles was man sich von seinem idealen Kunden erhofft. Denn sie sind an dem Produkt interessiert und haben bereits ein ähnliches Produkt erworben bzw. sind bereit eins zu erwerben. Wenn man es schafft auch die Kunden seiner Konkurrenz anzusprechen, dann bedeutet das bessere Werberaten und eine erfolgreichere Werbe-Kampagne auf Facebook.

Um diese Gruppe von Menschen anzusprechen muss man bei den psychografischen Interessenangaben einfach nur die Facebook-Page des Konkurrenten angeben und die Benutzer mit seiner Werbung ansprechen.

Eine ausführliche Anleitung dazu findet ihr hier:

 

Die Sieben Todsünden des Facebook Marketings

  1. Missverständnis des Social Media-Konzepts. Die Menschen sind primär nicht auf sozialen Medien unterwegs um etwas zu kaufen. Ein direkter Verweis auf eine Verkaufsseite ist ein grober Fehler. Besser ist es den Menschen Inhalte anzubieten, die ihnen weiterhelfen. Mit einem guten Artikel oder einem Ratgeber fängt man mehr User, als mit einem Link auf Amazon.
  2. Facebooks Ads ohne Klick-Anreiz. Damit Werbung erfolgreich wird sollte sie einen Anstoß beinhalten, der dem Nutzer einen Mehrwert verspricht, wenn er diesen Link anklickt.
  3. Facebook- Werbung über einen langen Zeitraum unverändert lassen.Werbung sollte immer wieder evaluiert und angepasst werden. Neue Bilder, anderen Texte etc. helfen dabei mehr User anzusprechen.
  4. Eine falsche und /oder zu große Zielgruppe auswählen. Bei Zielgruppen gilt Weniger ist mehr, d.h. Die Zielgruppe sollte spezifisch sein und im besten Fall nicht mehr als 300.000 Individuen beinhalten.
  5. Keine Conversion-Pixels benutzen und sich so wertvolle Kunden entgehen lassen, die Interesse an dem Produkt hatten.
  6. Beschreibung und Titel zu lange halten. Der User sollte immer wissen, was ihn erwartet, wenn er auf den Link klickt.
  7. Nur die standardisierten Facebook Reports lesen, anstatt tiefer in die Materie einzutauchen und seine Zielgruppe genau zu analysieren.

Facebook- Marketing zusammengefasst in 111 Worten

Wer Kunden und Interessenten über Facebook gewinnen will, sollte zunächst die Regeln der sozialen Medien und der Plattform kennen. Die Leute mit flächendeckender Werbung zuzuspamen, wie beim Fernsehen wird auf Facebook nur wenig Erfolg haben. Stattdessen sollte man gute Inhalte produzieren, die für die eigene Zielgruppe relevant sind, sodass diese freiwillig auf die Inhalte klicken. Facebooks-Ads sind eine tolle Möglichkeit neue und alte Interessenten anzusprechen, aber nur wenn man sein Publikum richtig auswählt. Dabei gilt Weniger ist oft mehr. Wer erfolgreich auf Facebook sein will, sollte mit seinen Zielgruppen und Werbeanzeigen experimentieren, seine Abonnenten und Interessenten immer im Auge behalten und sich ab und zu mal bei der Konkurrenz bedienen.

BLOG-ANALYSE 26.01.2017 – Diese Fehler sollte man vermeiden

Kurz vor dem Endspurt des Semesters werfen wir einen Blick auf die bisherigen Blogs unseres Kurses.Diesmal das Blog AurevoirMicky .Was kann man verbessern?

  • Titel sollten länger gehalten werden und mit vielen Keywörtern gespickt werden, das hilft bei  der Suchmaschinenoptimierung und die Besucher können den Inhalt besser einschätzen.
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Ausführliche Titel ergeben bei der Suchmaschinenoptimierung gut an.
  • Um die Sichtbarkeit bei Google zu verbessern, sollte die URL den Titel des Inhalts beinhalten. Zusätzlich verschafft es auch dem Leser eine bessere Orientierung.
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URL Link sollte den Namen des Artikels beinhalten
  • Ein guter Weg um seine Beiträge möglichst gut für Google und andere Suchmaschinen aufzubereiten, ist es die Zwischenüberschriften mit Keywörtern zu füllen. Am besten sind lange, präzise Überschriften.
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Überschriften mit Keywörtern füllen erzielt bessere Ergebnisse bei google
  • Tag-Listen sind interne Verlinkungung, das Ansammeln von Keywörtern hilft hier nicht viel weiter.
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Keywörter gehören in den Titel und in die Überschrfiten.

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